Atlas Eclipticalis
Musik: John Cage
Film:Susanna Salonen
Produzent: KADMOS Produktion
modern art ensemble: Klaus Schöpp (Flöte), Unolf Wäntig (Klarinette), Janni Struzyk (Tuba), Katharina Hanstedt (Harfe), Matias de Oliveira Pinto (Violoncello), Sandra Setzkorn / Klaudia Stoll (Kostüme)
Die Produktion Atlas Eclipticalis setzte den funktionalen Strukturen und Rhythmen des Bahnhofs eine „kosmische“, der Zeit und dem Ort gleichsam entrückte, Komposition entgegen. Die skulpturalen Gewandungen der Musiker unterstreicht die poetische Verwandlung des Raumes.
Atlas Eclipticalis ist eine Preisträgerproduktion von operare 11. operare 11 war ein Projekt der Zeitgenössischen Oper Berlin im Rahmen von ohrenstrand.net. ohrenstrand.net wurde gefördert durch das Netzwerk Neue Musik, ein Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes, und die Kulturverwaltung des Landes Berlin.
Atlas Eclipticalis beim Festival 2011
© KADMOS Produktion
Ballet Bang Bang
Musik: Frank Niehusmann
Film: Susanna Salonen /Calle Overweg
Produzent: KADMOS Produktion
Simone Leona Hueber (Idee, Choreografie), Frank Niehusmann (Idee, E-Drums), Klara Dovzhik, Luisa Sancho Escanero, Soraya Schulthess (Tanz, E-Drums)
Ballet Bang Bang ist das Projekt des Komponisten und Schlagzeugers Frank Niehusmann und der Schauspielerin und Choreografin Simone Leona Hueber. Ihre experimentelle Kollaboration mit drei Tänzerinnen spielt auf ironische Weise mit dem Aufeinandertreffen von klassischem Ballett und computerisierter Musik.
Ballet Bang Bang beim Festival 2011
© KADMOS Produktion
Fratres - Streichquartett live während der Contemporary Tangonight
Musik: Arvo Pärt - Version für Streichquartett
Film: Calle Overweg
Produzent: KADMOS Produktion
„Fratres“ von Arvo Pärt – in einer Version für Streichquartett
Biliana Voutchkova (Violine), Mari Sawada (Violine), Gregoire Simon (Viola), Aga Dziubak (Cello)
Mit „Fratres“, einem Stück des in Berlin lebenden estnischen Komponisten Arvo Pärt, dem Komponisten der Stille, wurde 2011 das Festival eröffnet.
Fratres - live in der Contemporary Tangonight Festival 2011
© KADMOS Produktion
Fratres - getanzt während der Contemporary Tangonight
Musik: Arvo Pärt - Version für Streichquartett (Biliana Voutchkova, Violine, Mari Sawada, Violine, Gregoire Simon, Viola, Aga Dziubak, Cello)
Film: Andreas Rochholl
Produzent: KADMOS Produktion
Streichquartett: Biliana Voutchkova (Violine), Mari Sawada (Violine), Gregoire Simon (Viola), Aga Dziubak (Cello)
Tanz: Susanne & Rafael
Arvo Pärts Stück "Fratres" bereitete den musikalischen Boden für das Showtanzpaar Susanne & Raffael (Tangotanzen macht schön) während der Contemporary Tangonight. Damit wurde wieder einmal gezeigt, dass es durchaus möglich ist, nach zeitgenössischer Musik Tango zu tanzen.
Fratres - getanzt von Susanne Opitz und Rafael Busch; Streichquartett unter der Leitung von Liliana Voutchkova
© KADMOS Produktion
Hybrida
Musik: Elke Swoboda
Film: Susanna Salonen
Produzent: KADMOS Produktion
Isabel Castro Jung (Idee und Skulpturen), Stella Cristofolini (Dramaturgie), Elke Swoboda (Sound), Britta Pudelko (Choreografie und Performance), Catalina Carrasco (Performance)
Zwei außergewöhnliche Wesen kommen am Bahnhof an. Lebende Skulpturen mit Kleidern, die aus hunderten von Kastagnetten gefertigt sind. Jede ihrer Bewegungen erzeugt Klang. Körper und Kleid werden zum Instrument.
Hybrida ist eine Preisträgerproduktion von operare 11. operare 11 war ein Projekt der Zeitgenössischen Oper Berlin im Rahmen von ohrenstrand.net. ohrenstrand.net wurde gefördert durch das Netzwerk Neue Musik, ein Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes, und die Kulturverwaltung des Landes Berlin.
Hybrida beim Festival 2011
© KADMOS Produktion
Im Echo der Stille
Musik: Holm Birkholz
Film: Calle Overweg
Produzent: KADMOS Produktion
Holm Birkholz (Musik, Violine, Klangschalen), Emi Hariyama (Tanz)
Werke von Holm Birkholz: Regen im Bambushain 1, Chant,
Apeggio"; "Double: Regen im Bambushain 2"; „Heimfahrt der Fischer auf dem Li-Fluss“
Der Geiger Holm Birkholz, Mitglied der Berliner Philharmoniker, musiziert nicht nur, sondern er komponiert auch. Weltweit werden seine oft preisgekrönten Werke, die stilistisch von der E- bis zur U-Musik reichen, aufgeführt. Die japanische Tänzerin Emi Hariyama ist seit 2004 Mitglied im Staatsballett Berlin. Sie gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe. Gemeinsam folgen sie dem Echo der Stille mitten auf dem nächtlichen Hauptbahnhof.
Weiterführende Links:
Im Echo der Stille beim Festival 2011
© KADMOS Produktion
Wasser: laut_bewegt
Musik: Thomas Gerwin
Film: Susanna Salonen und Calle Overweg
Produzent: KADMOS Produktion
Thomas Gerwin (Komposition, Live-Elektronik, Objekte), Iris Sputh (Tanz, Performance)
Iris Sputh und Thomas Gerwin verbinden schon einige Arbeiten in denen sie sich mit den verschiedensten Möglichkeiten der Interaktion von Klang und Bewegung auseinandersetzen und gemeinsame Ansätze weiterentwickeln. Dieses Stück setzt die Arbeit der beiden am Thema der 4 Elemente fort und beschäftigt sich - am 'ohrenstrand' – untersuchend, und explorierend mit den Klängen und Bewegungsmustern des Elementes Wasser.
Wasser: laut_bewegt beim Festival 2011
© KADMOS Produktion
Wie quälst Du mein Herz?
Musik: Stefan Tiedje
Film: Calle Overweg
Produzent: KADMOS Produktion
Christian Banzhaf (Regie), Stefan Tiedje (Musik), Georg Steker (Dramaturgie), Annett Stenzel (Bühne/Kostüme), Heike Gallmeier (Video), Eva Burghardt, Britta Pudelko, Christina Wintz (Performerinnen)
Mit einem klassischen Opern-Thema beschäftigt sich das Eifersuchts-Projekt „Wie quälst Du mein Herz?“. Die textliche Grundlage bilden Interviews mit Eifersüchtigen. Musikalisch werden Madrigale des mittelalterlichen Komponisten Carlo Gesualdo bearbeitet, der aus Eifersucht seine Frau und deren Liebhaber umbrachte.
Wie quälst Du mein Herz? ist eine Preisträgerproduktion von operare 11. operare 11 war ein Projekt der Zeitgenössischen Oper Berlin im Rahmen von ohrenstrand.net. ohrenstrand.net wurde gefördert durch das Netzwerk Neue Musik, ein Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes, und die Kulturverwaltung des Landes Berlin.
Wie quälst Du mein Herz? beim Festival 2011
© KADMOS Produktion